2015    Lasermelting Titan

2015    Katana Zirkon

2013    Zenostar Kronen

2013    Lasermelting-Modellguß

2013    3-Shape CAD/CAM

2011    Cerec-Connect

2010    Einstückguss NEM

2008    NEM CAD/CAM

2005    Zirkonverarbeitung

2001    Vollerkamik CAD/CAM

1998    Presskeramik

1997    Titanverarbeitung

1996    Lasertechnik

1994    Galvanotechnik

1991    Implantattechnik

1990    Büttner-Dentaltechnik

             wird in Bischweier 

             gegründet

 

Büttner-Dentaltechnik GmbH

An der Lehmgrube 8

76476 Bischweier

Fon: 07222/49160

Fax: 07222/49161

 

buettner-dentaltechnik@t-online.de

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Unsere Öffnungszeiten sind:


Mo.-Do.:     8:00-18:00 Uhr

Fr.:             8:00-16:00 Uhr

Unsere Leistungen

 

Unser Leistungsspektrum umfasst verschiedene Techniken zur Herstellung von 

festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz:

 

 

Zenostar - Monolithische Zähne als Zukunftskonzept


Verblendfrei, vollkeramische Kronen- und Brückenversorgungen "aus einem Stück" sind möglich. Sie sind die ökonomische und biologische wertvolle Ergänzung oder Ersatz von metallischen Arbeiten, insbesondere NEM-Arbeiten

 

Sicherlich gibt es ästhetisch kritische und unkritische Bereiche. Hier werden die Zahntechniker immer die passende anspruchsvolle Lösung finden. Mit dem Cut-Back-Verfahren, das ja auch auf "fast monolithischen Strukturen" basiert, ist bei ebenfalls geringem Aufwand eine höhere Ästhetik erreichbar

 

 

Kronen- und Brückentechnik

Bei starker Schädigung der Zahnsubstanz oder Zahnverlust (teilweise) muss ein Zahn überkront bzw. eine Brücke eingesetzt werden. Mit der künstlichen Krone / Brücke wird der ursprüngliche Zustand der Zähne - Form, Farbe und Funktion – möglichst wiederhergestellt. Neben dem Wiederaufbau steht dabei besonders die Ästhetik und die Haltbarkeit des Zahns im Vordergrund. Die Materialien die uns für diese Art der Versorgung zur Verfügung stehen sind Hochgold - und Goldreduzierte Legierungen , NEM in gegossener ,gesinterer und gefräster Form, sowie Vollkeramik und Titan gefräst.

 

Vollkeramik (Zirkon)

Die Vollkeramik ist mit der Kronen- und Brückentechnik identisch. Bei diesen Arbeiten wird für den Zahnersatz jedoch ausschliesslich CAD/CAM gefräste Keramik verwendet, welche in unserem Labor gefräst und dann von Hand verblendet wird. Für die Herstellung kommt kein zusätzliches Material, wie Metall oder Kunststoff, zum Tragen. Der Vorteil hierbei ist, neben der hohen Natürlichkeit und Ästhetik des Zahnersatzes, eine sehr gute Verträglichkeit, die besonders für Patienten mit Allergierisiko empfohlen wird.

 

 

Kombinationstechnik (Geschiebe)

Bei dieser Technik werden keramisch verblendete festsitzende Kronen mit Verbindungselementen (Geschiebe) versehen, die den herausnehmbaren Teil des Zahnersatzes fixieren. Gegenüber der Modellgusstechnik, bei der die Verankerungen oft sichtbar sind, ist dies die hochwertigere und ästhetisch anspruchsvollere Lösung.

 

Implantattechnik

Implantate sind künstlich in den Kieferknochen eingesetzte Verankerungen, die die Funktion der ursprünglichen Wurzel übernehmen und zusätzlich den Zahnstumpf imitieren. Somit bilden sie die Basis für abnehmbaren (Prothesen) oder festsitzenden (Kronen und Brücken) Zahnersatz. 

 

Totalprothetik

Bei vollständigem Zahnverlust ist die Herstellung einer Totalprothese die gängigste und kostengünstigste Variante. Die Zahnform und -größe wird dabei nach den bestehenden Kieferverhältnissen ausgesucht und in eine passgenaue Kunststoffbasis eingebettet.

 

Modellgusstechnik

Diese ist die Standardversorgung beim Verlust mehrerer Zähne. Der Modellguss basiert auf einem Metallgerüst mit Halte- und Stützelementen (Klammern) und den zu ersetzenden Zähnen. Die Prothese ist herausnehmbar und bei erneutem Zahnverlust erweiterbar.

 

Teleskop- oder Konustechnik

 

Bei der Doppelkronentechnik (Innen- und Aussenteleskop ) unterscheidet man drei unterschiedliche Herstellungsarten. Einmal werden beide Kronen aus Edelmetall hergestellt,um dann das Aussenteleskop mit einem Metallgerüst für die ersetzenden Zähne zu verbinden.  Zum Zweiten der Einstückguss aus NEM(Nichtedelmetall), bei dem alles aus einem Material besteht. Das heisst keine unterschiedlichen Metalle, dabei werden zuerst die Innenteleskope hergestellt und dann die Sekundärkonstruktion aus einem Guss gefertigt. Und zum Dritten die Innenteleskope aus Zirkon( Keramik)auf die dann die  Aussenteleskope durch einen elektrochemischen Prozess aus reinem Gold aufgalvanisiert werden. Die Innenteleskope werden im Mund festgesetzt und die Aussenteleskope mit optimaler Passgenauigkeit in der Prothese verklebt.

 

Lasertechnik

 

Metallverbindungen ohne Lot. Was früher gelötet oder geklebt wurde, wird hier mit dem selben Material verschweist. Die Vorteile sind, keine unterschiedliche Metalle,stabilere Verbindungen.

 

Veneers

 

Ein Veneer besteht aus einer Halbschale aus Keramik, die auf die Oberfläche des Zahnes aufgeklebt wird. Ein Zahnveneer dient der Zahnästhetik, und dadurch können Zahnlücken, Verfärbungen oder Fehlstellungen, durch den Aufsatz von einer hauchdünnen Keramikhalbschale korrigiert werden und das gesamte Bild des Zahnes kann so verschönert werden.